Independent Music Photography Video Lyrics  Herbstwind   Endloses Warten auf ein Streicheln, auf ein liebes Wort, doch da war’n Kinder, da geht man nicht einfach so fort. Alltag im Schatten, voller Träume, voller Sehnsucht, hilflos im Schatten, voller Wünsche, voller Wehmut   Sie stand vor dem Spiegel, schloss die Augen, atmete tief, und sie lauschte der Stimme, die sie sehnsüchtig rief. Sie wollte noch einmal den Sommer sehn, Liebe und  Wärme in ihrem Leben spür’n. Sie folgte dem Ruf und da kam ein junger Mann er küßte sie, schaute sie liebevoll an.   Refrain: Er sah die Tränen einer Blume, die den Herbstwind spürt, er sah die Angst in ihren Augen, dass für sie nie wieder Sommer wird In seinen Armen war es Frühling und sie fragte nicht, wie lang. Sie begab sich auf die Reise, doch sie kam niemals an.   Aus Neugier wurd’ Liebe, doch das hat er ihr niemals erzählt. Ihr Herz träumte Sterne, die langsam verglühten, ihr blieb alle Sehnsucht dieser Welt. Sie lebte den Sommer, sie liebte wie niemals zuvor, und er spürte bald, dass ihre Seele nicht mehr fror.   Sie stand vor dem Spiegel, schloss die Augen, atmete tief wieder lauschte sie der Stimme, die sie sehnsüchtig rief. Sie hatte noch einmal den Sommer gesehn, Liebe und  Wärme in ihrem Leben gespürt. Sie folgte dem Ruf und ihr war klar, dass der Sommer für sie irgendwann zu Ende war.   Refrain: Er sah die Tränen einer Blume, die den Herbstwind spürt er sah die Angst in ihren Augen, dass für sie nie wieder Sommer wird In seinen Armen war es Frühling und sie fragte nicht, wie lang weil die Tränen einer Blume nur die Liebe trocknen kann.   (C) Serious-Music - 2004